Seit das Internet in den 1960er und 70er Jahren entwickelt wurde hat sich viel getan. Seit 1993, als der erste Grafikfähige Webbrowser entwickelt wurde, hat das Internet in den letzten 18 Jahren einen beispiellosen Aufstieg erlebt. Wer anfangs das World Wide Web nutzen wollte, musste sich mühselig über ein 56k Modem oder noch langsamer einwählen. Dass das nicht nur lange gedauert hat, sondern auch nicht gerade geräuscharm war, weiß jeder, der das schon einmal gemacht hat. Doch auch mit der Geschwindigkeit des Internet hat sich viel getan.
Über das etwas schnellere ISDN kam man schließlich zur weitaus schnelleren Breitbandverbindung DSL, was so viel wie digital subscriber line bedeutet. Auf Deutsch könnte man es in etwa mit Digitaler Teilnehmeranschluss übersetzen. Diese Form des Internetzugangs ist heute unersetzlich. Zahlreiche Angebote des Internets könnten wir heute sonst nicht wahrnehmen. Onlinespiele, schnelle Downloads, Videos im Internet anschauen oder Videotelefonieren wären ohne Highspeed Anschluss nicht möglich. Auch im Gegensatz zu vor fünf Jahren ist das schnelle Internet über DSL heut zu Tage sehr erschwinglich geworden.
Eine Flatrate kostet, je nach Anbieter, zwischen fünf und neun Euro. Fünf Jahre zuvor musste man noch für solch einen Anschluss 50 Euro pro Monat bezahlen. Trotzdem gibt es heute noch Leute, die keinen Highspeed Zugang haben. Gerade in ländlichen Regionen herrscht immer noch Unterversorgung vor. Wer sich also informieren will, welcher der verschiedenen Zugänge für ihn das richtige ist, denn es gibt ja mehrere verschiedene DSL Zugänge, der informiert sich am besten auf einem der vielen Internetportale.